{"id":311,"date":"2021-02-11T17:52:43","date_gmt":"2021-02-11T16:52:43","guid":{"rendered":"https:\/\/loony75.lima-city.de\/?page_id=311"},"modified":"2024-12-18T15:08:25","modified_gmt":"2024-12-18T14:08:25","slug":"tipps-fuer-tierhalter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/tipps-fuer-tierhalter\/","title":{"rendered":"Tipps f\u00fcr Tierhalter"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"311\" class=\"elementor elementor-311\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7d89c369 elementor-section-height-min-height elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-items-middle elementor-invisible\" data-id=\"7d89c369\" data-element_type=\"section\" 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aria-expanded=\"false\">Infos Katzen<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-title-1373\" class=\"elementor-tab-title elementor-tab-desktop-title\" aria-selected=\"false\" data-tab=\"3\" role=\"tab\" tabindex=\"-1\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1373\" aria-expanded=\"false\">Tierschutz Gesetze<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-title-1374\" class=\"elementor-tab-title elementor-tab-desktop-title\" aria-selected=\"false\" data-tab=\"4\" role=\"tab\" tabindex=\"-1\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1374\" aria-expanded=\"false\">Wichtige Kontakte<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"elementor-tabs-content-wrapper\" role=\"tablist\" aria-orientation=\"vertical\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-tab-title elementor-tab-mobile-title\" aria-selected=\"true\" data-tab=\"1\" role=\"tab\" tabindex=\"0\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1371\" aria-expanded=\"false\">Infos Hunde<\/div>\n\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-content-1371\" class=\"elementor-tab-content elementor-clearfix\" data-tab=\"1\" role=\"tabpanel\" aria-labelledby=\"elementor-tab-title-1371\" tabindex=\"0\" hidden=\"false\"><p>Die wichtigsten Krankheiten zusammengefasst<\/p><p><strong><u>Viruserkrankungen des Hundes<\/u><\/strong><\/p><p><br \/>Parvovirose, Katzenseuche des Hundes<br \/>Diese Erkrankung ist eine ebenfalls sehr ernstzunehmende Viruserkrankung. Einmal in den K\u00f6rper gelangt, befallen die Parvoviren vor allem sich schnell teilende Zellen, wie Immun- (Abwehr-)zellen und Darmepithelzellen, und zerst\u00f6ren diese. Die schlimme Folge ist ein sehr starker, oft blutiger Durchfall, h\u00e4ufig in Kombination mit Erbrechen, mit oft t\u00f6dlichem Ausgang. Bei jungen Welpen in den ersten zwei Lebenswochen werden eher die Herzzellen angegriffen, weshalb es zu pl\u00f6tzlichen Todesf\u00e4llen kommen kann. Ein gro\u00dfes Problem stellt die monate- bis jahrelange \u00dcberlebensf\u00e4higkeit der Parvoviren in der Umgebung dar. Die meisten Desinfektionsmittel, Hitze- und K\u00e4ltebehandlungen sind wirkungslos, so dass die Krankheitserreger mit besonderen Ma\u00dfnahmen bek\u00e4mpft werden m\u00fcssen. Eine Ansteckung kann aufgrund der starken Widerstandsf\u00e4higkeit direkt \u00fcber Artgenossen erfolgen, aber auch einfach durch eine infizierte Umgebung. Bei Katzen existiert im Prinzip die gleiche Erkrankung (Panleukopenie oder Katzenseuche), die entsprechenden Katzenviren sind jedoch f\u00fcr den Hund ungef\u00e4hrlich.<\/p><p><strong><u>Hepatitis<\/u><\/strong><\/p><p>Hepatitis, eine ansteckende Leberentz\u00fcndung. Diese wird ebenfalls durch Viren verursacht. Sie bef\u00e4llt au\u00dfer Hunden auch andere Spezies, wie z. B. F\u00fcchse. Der Erreger ist stabil und unempfindlich. Neben der direkten \u00fcbertragung durch Kontakt mit anderen Hunden oder deren K\u00f6rperausscheidungen wie Urin, Kot oder Speichel ist die indirekte \u00fcbertragung durch Gegenst\u00e4nde und Kleidung von Bedeutung. Infizierte \u00e4ltere Hund k\u00f6nnen ohne Krankheitsbild sein, scheiden aber Viren aus und sind eine st\u00e4ndige Gefahr f\u00fcr andere Hunde. Welpen k\u00f6nnen 2 bis 5 Tage nach der Ansteckung tot sein. Bei langsamerem Verlauf der Krankheit tritt ein staupe\u00e4hnlicher Krankheitsverlauf ein. Fieber, Mandelentz\u00fcndung, Lymphknotenschwellung, Fressunlust, Durst, M\u00fcdigkeit und Brechdurchfall treten auf. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer typischen Schmerzhaftigkeit im Bauchbereich mit Ber\u00fchrungsempfindlichkeit hinter dem Rippenbogen und einer K\u00f6rperhaltung mit aufgekr\u00fcmmtem R\u00fccken. Auch Entz\u00fcndungen der oberen Atemwege, Lungen- und Bindehautentz\u00fcndungen sowie St\u00f6rungen des zentralen Nervensystems werden festgestellt. Ersparen Sie Ihrem Hund diese Erkrankung- lassen Sie impfen.<\/p><p><strong><u>Tollwut<\/u><\/strong><\/p><p>Die Tollwut ist sicher die bekannteste und gef\u00fcrchtetste unter den beschriebenen Erkrankungen. Alle S\u00e4ugetiere und V\u00f6gel sind gef\u00e4hrdet. Die Tollwut \u00e4u\u00dfert sich durch Gehirnentz\u00fcndung. Eine \u00fcbertragung erfolgt meist mit dem Speichel durch den Bi\u00df. Von der Bi\u00dfstelle aus wandern die Viren an den Nerven entlang Richtung R\u00fcckenmark und anschlie\u00dfend zum Gehirn, von dort aus zu den Speicheldr\u00fcsen, von denen aus das Unheil wiederum seinen Lauf nimmt&#8230; W\u00e4hrend der Erkrankung durchlaufen die Tiere drei mehr oder weniger stark ausgepr\u00e4gte Stadien, die von Wesensver\u00e4nderungen \u00fcber Aggression hin zur Depression mit L\u00e4hmungserscheinungen gehen. Die Erkrankung endet meist t\u00f6dlich, Behandlungsversuche erkrankter Tiere sind gesetzlich verboten. Auch tollwutverd\u00e4chtige Tiere k\u00f6nnen get\u00f6tet werden, es sei den man kann eine g\u00fcltige Tollwutimpfung nachweisen. Diese darf nicht l\u00e4nger als 12 Monate zur\u00fcckliegen.<\/p><p><strong><u>Staupe<\/u><\/strong><\/p><p>Die Staupe ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der nicht nur Hunde, sondern auch marderartige Tiere erkranken k\u00f6nnen. Das Staupevirus ist eng verwandt mit unserem Masernvirus. Infizierte Tiere scheiden Viren mit allen K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten aus und stecken damit andere Hunde an. Innerhalb einer Woche nach der Ansteckung bekommen die Hunde Fieber, bevor die eigentliche Krankheit ausbricht. Diese kann sich durch drei sehr unterschiedliche Symptomenkomplexe \u00e4u\u00dfern, die einzeln, aber auch in Kombination auftreten k\u00f6nnen: Nervenform: Diese verursacht z.B. L\u00e4hmungen, Bewegungsst\u00f6rungen, Gleichgewichtsst\u00f6rungen oder Verhaltens\u00e4nderungen. Darmform: Diese \u00e4u\u00dfert sich mit mehr oder weniger heftigem Durchfall und Erbrechen. Lungenentz\u00fcndung darstellen. Die St\u00e4rke der Erkrankung ist sehr unterschiedlich und kann bleibende Sch\u00e4den hinterlassen (Ver\u00e4nderungen an den Z\u00e4hnen und Fu\u00dfballen, epileptische Anf\u00e4lle oder gar t\u00f6dlich enden.<\/p><p><strong><u>Leptospirose<\/u><\/strong><\/p><p>Die Leptospirose ist eine Erkrankung, die durch Bakterien hervorgerufen wird, die Leptospiren hei\u00dfen. Die Ansteckung kann durch den Urin infizierter Hunde erfolgen, aber auch \u00fcber Ratten an T\u00fcmpeln, Seen, Pf\u00fctzen und feuchten B\u00f6den. Die Leptospirose kann Nieren- und\/oder Lebersch\u00e4den hervorrufen, gelegentlich aber auch symptomlos verlaufen. Infizierte Tiere k\u00f6nnen monate- bis jahrelang hin und wieder Leptospiren \u00fcber den Urin ausscheiden. Diese Bakterien k\u00f6nnen auch andere Tiere sowie den Menschen befallen! der Hund ist jedoch f\u00fcr diese Erkrankung besonders anf\u00e4llig, deshalb ist eine Impfung gegen Leptospirose besonders wichtig.<br \/>Ob Tier oder Mensch: Die Keime werden \u00fcber die Schleimh\u00e4ute aufgenommen. Erste Symptome beim Hund sind zumeist eine Nachhandschw\u00e4che, gefolgt von Fieber, Appetitlosigkeit und Durst. Es folgen Nierenentz\u00fcndungen, St\u00f6rungen im Magen-Darm-Trakt mit Durchfall und Erbrechen sowie Gelbsucht. Die j\u00e4hrliche Schutzimpfung sch\u00fctzt nicht nur den Hund, sondern auch den Menschen, der durch erkrankte Hunde angesteckt werden kann.<\/p><p><strong><u>Parainfluenza (Zwingerhusten) (Pi)<\/u><\/strong><\/p><p>Wird durch die gleichlautenden Viren verursacht. Die Erkrankung setzt sich in den Luftwegen der Hunde fest und f\u00fchrt meist zu einem trockenen, heftigen Husten, der fast bellend klingt. Dieser geh\u00f6rt in den Komplex des Zwingerhustens. Der Zwingerhusten ist eine Erkrankung, die durch unterschiedlichste Viren oder Bakterien, meist mehrere gemeinsam, ausgel\u00f6st werden kann. Der Zwingerhusten tritt meist auf, wenn viele Hunde auf engem Raum Kontakt haben (Hundeschulen, Hundesportpl\u00e4tze, Agility, Hundepension, Tierheim) und eine Mischung der unterschiedlichsten Keime aller Hunde stattfindet.<\/p><p><strong><u>Giardien<\/u><\/strong><\/p><p>Giardien sind weltweit verbreitete Darmpara- siten, die beim Menschen und zahlreichen Tierarten einschlie\u00dflich Hund vor- kommen. Giardien sind vom Tier auf den Men- schen \u00fcbertragbar! Giardien sind in den westlichen industrialisierten L\u00e4ndern die h\u00e4ufigsten Darmparasiten beim Menschen. Insbesondere bei Kindern kann eine Infektion zu heftigen Durchf\u00e4llen, Erbrechen, Mangelern\u00e4hrung und Wachstumsst\u00f6rungen f\u00fchren. Infizierte Hunde k\u00f6nnen an Erbrechen und hartn\u00e4ckigen Durchf\u00e4llen mit schleimigem, gelegentlich auch blutigem Kot leiden. Manche Hunde zeigen aber auch keinerlei Auff\u00e4lligkeiten, obwohl sie die Erreger massenhaft mit dem Kot ausscheiden. Giardien k\u00f6nnen mit speziellen Untersuchungsmethoden im Kot des Hundes nachgewiesen werden. Da die Erreger jedoch nicht kontinuierlich aus- geschieden werden, geben Kotproben keine absolute Sicherheit. Um einer \u00fcbertragung von Hunden auf Menschen vorzubeugen, sollten Hunde regelm\u00e4\u00dfig gegen Giardien behandelt werden. Das f\u00fcr die Behandlung gegen Giardien beim Hund wirksame Pr\u00e4parat wirkt gleichzeitig auch gegen W\u00fcrmer und kann somit optimal im Rahmen der routinem\u00e4\u00dfigen Entwurmung des Hundes eingesetzt werden.<\/p><p><strong><u>Zwingerhusten<\/u><\/strong><\/p><p>Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d.h., das mehrere ung\u00fcnstige Ursachen zum Ausbruch der Erkrankung beitragen: Zum einen sind es verschiedene Erreger, insbesondere Bordetellen und das Parainfluenza-Virus. Zum anderen sind es klimatische Bedingungen wie Feuchtigkeit und Durchzug. Ferner beg\u00fcnstigt die Haltung von mehreren Hunden auf engem Raum den Zwingerhusten. Die geschw\u00e4chten oder gestre\u00dften Hunde stecken sich gegenseitig durch Kontakt an. Doch auch einzeln gehaltene Tiere sind gef\u00e4hrdet, zum Beispiel beim t\u00e4glichen Spaziergang oder auf Ausstellungen. Die Erkrankung f\u00e4ngt meist mit klarem Nasen- bzw. Augenausflu\u00df und qu\u00e4lendem, trockenem Husten an. wird der Husten nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, verschlimmert sich der Zustand bis hin zu Lungenentz\u00fcndungen. Der Zwingerhusten ist selten t\u00f6dlich, doch kann sich die Erkrankung selbst unter tier\u00e4rztlicher Behandlung mehrere Wochen hinziehen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.heilbronner-tierschutz.de\/infos-hunde\/65-impfungen-und-entwurmung\"><strong>Impfungen und Entwurmung<\/strong><\/a><\/p><p>Ab welchem Alter welche Schutzimpfung empfohlen wird, was n\u00f6tig ist und Tipps zur regelm\u00e4\u00dfigen Entwurmung.<\/p><p><strong><u>Entwurmen<\/u><\/strong><\/p><p>Sogut wie alle Hunde werden schon vor der Geburt mit Spulw\u00fcrmern infiziert. Die in der Mutter ruhenden Larven werden in der Tr\u00e4chtigkeit aktiviert und wandern \u00fcber die Plazenta bis in die Leber der ungeborenen Welpen ein. Nach der Geburt wandern diese weiter in die Lunge und entwickeln sich letztendlich im Darm zu geschlechtsreifen W\u00fcrmern.<br \/><br \/>Ausgewachsene Hunde k\u00f6nnen sich beispielsweise durch Schn\u00fcffeln an Hundeh\u00e4ufchen jederzeit neu infizieren, aber auch Menschen tragen die winzigen, nicht sichtbaren Eier z.B. an den Schuhsohlen mit in die Wohnung und verbreiten somit die infekti\u00f6sen Eier. Die Eier oder Larven verschiedener Wurmarten k\u00f6nnen durch Lecken \u00fcber die Zunge aufgenommen werden, es gibt aber auch Larven, die direkt durch die Haut eindringen k\u00f6nnen.<br \/><br \/>Welpen k\u00f6nnen schon in den ersten Lebenstagen bei einem massiven Wurmbefall schwer erkranken und sogar sterben. Ist ein Hund von W\u00fcrmern befallen k\u00f6nnen deutliche Krankheiten beim Hund auftreten. Direkte und indirekte Wirkungen der Parasiten k\u00f6nnen Darmentz\u00fcndungen, Blutverlust, Resorptionsst\u00f6rungen, Lungensch\u00e4den, Blutarmut und damit verbundene Mangelzust\u00e4nde sein. Ebenso sind Ver\u00e4nderungen in Leber, Nieren, Herzmuskel, und Netzhaut m\u00f6glich.<br \/><br \/>Da die Folgen einer Infektion eines Welpen, besonders schwerwiegende Folgen haben kann, sollte der Welpe schon mit ca. zwei Wochen das erste mal entwurmt werden. Die Behandlung sollte dann alle zwei Wochen bis zum Alter von ca. 10-12 Wochen wiederholt werden. Da die Entwurmung nicht vorbeugend wirkt, ist es wichtig sie bei einem jugendlichen bzw. ausgewachsenen Hund regelm\u00e4\u00dfig etwa 3-4 x j\u00e4hrlich zu wiederholen.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><u>Impfungen bei Hunden<\/u><\/strong><\/p><p>Leider m\u00fcssen wir bei Abgabe von Hunden im Tierheim immer wieder feststellen, dass eine gewisse Impfm\u00fcdigkeit bei vielen Hundehaltern herrscht. Wir haben daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis, denn ein Hund braucht neben F\u00fctterung , Pflege und Hygiene auch seine j\u00e4hrlichen Impfungen. Deshalb an dieser Stelle einige wichtige Hinweise zur Gesundheitsvorsorge. Der schottische Landarzt Edward Jenner f\u00fchrte 1796 die erste Impfung \u00fcberhaupt durch: Er impfte die Kuhpockenlymphe in die Hautwunden von Menschen ein und sch\u00fctzte damit seine Patienten vor den gef\u00fcrchteten Menschenpocken. So pr\u00e4gte er auch f\u00fcr &#8220;Impfstoff&#8221; den lateinischen Begriff &#8220;Vakzine&#8221;, von lat. Vacca = Kuh. Impfstoffe f\u00fcr Hunde stehen der Tiermedizin seit ca. 30 Jahren zur Verf\u00fcgung. Die Ursache von Viruserkrankungen ist nicht behandelbar \u2013 allein die rechtzeitige Impfung kann vor einer Ansteckung bewahren. Impfungen sch\u00fctzen unsere vierbeinigen Freunde vor gef\u00e4hrlichen und lebensbedrohlichen Erkrankungen, bewahren sie vor unn\u00f6tigem Leiden und k\u00f6nnen den schmerzhaften Verlust unserer lieb gewonnenen Gef\u00e4hrten verhindern. Der Aufwand und die Kosten f\u00fcr einen zuverl\u00e4ssigen Schutz sind gering im Verh\u00e4ltnis zu dem Leid, das im Krankheitsfall durchzustehen ist. Deshalb sollte man beim gesunden Hund schon im fr\u00fchen Lebensalter mit dem Aufbau des Impfschutzes, der so genannten Grundimmunisierung, beginnen. Die Impfimmunit\u00e4t ist jedoch nicht von Dauer \u2013 sie l\u00e4sst allm\u00e4hlich nach. Das bedeutet: Um die Immunit\u00e4t aufrechtzuerhalten und einen lebenslangen Schutz zu gew\u00e4hrleisten, sind rechtzeitige und regelm\u00e4\u00dfige Wiederholungsimpfungen notwendig.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-tab-title elementor-tab-mobile-title\" aria-selected=\"false\" data-tab=\"2\" role=\"tab\" tabindex=\"-1\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1372\" aria-expanded=\"false\">Infos Katzen<\/div>\n\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-content-1372\" class=\"elementor-tab-content elementor-clearfix\" data-tab=\"2\" role=\"tabpanel\" aria-labelledby=\"elementor-tab-title-1372\" tabindex=\"0\" hidden=\"hidden\"><p><a href=\"https:\/\/www.heilbronner-tierschutz.de\/infos-katzen\/77-impfungen-und-entwurmung4\"><strong>Impfungen und Entwurmung<\/strong><\/a><\/p><p><strong><u>Impfungen und Entwurmung<\/u><\/strong><\/p><p>Ab welchem Alter welche Schutzimpfung empfohlen wird, was n\u00f6tig ist und Tipps zur regelm\u00e4\u00dfigen Entwurmung.<\/p><p><strong><u>Entwurmung<\/u><\/strong><\/p><p>Katzen werden h\u00e4ufig von Spulw\u00fcrmern befallen. Haken- und Spulw\u00fcrmer k\u00f6nnen zu einem Trommelbauch f\u00fchren, zu schlechtem Wachstum, zu Erbrechen, Durchfall und chronischen Darmerkrankungen. Es sind viele sichere und wirksame Mittel erh\u00e4ltlich, um diese W\u00fcrmer abzut\u00f6ten. Ihr Tierarzt kann eine geeignete Behandlung verschreiben und mit Ihnen das Entwurmungsprogramm f\u00fcr Ihr K\u00e4tzchen durchsprechen. Normalerweise behandelt man K\u00e4tzchen, die zwischen f\u00fcnf und zw\u00f6lf Wochen alt sind, in einem zwei-Wochen-Turnus gegen W\u00fcrmer. Sp\u00e4ter dann alle drei bis viermal j\u00e4hrlich und das ihr Leben lang. Wohnungskatzen sollten ebenso ein bis zweimal j\u00e4hrlich vorsorglich entwurmt werden! Auch Bandw\u00fcrmer k\u00f6nnen ein Problem darstellen, obwohl sie bei jungen K\u00e4tzchen eher selten sind. Achten Sie auf Bandwurmteile um den Anus oder in ihrem Kot. Sie sehen wie Reisk\u00f6rner aus und bewegen sich manchmal sogar. Vielleicht sehen Sie auch gr\u00f6\u00dfere Abschnitte eines Bandwurmes. Sie sind flach und sehen wie ein Band aus. Katzen k\u00f6nnen sich einen Bandwurm zuziehen, wenn sie M\u00e4use fressen, die ein Zwischenstadium des Parasiten in sich tragen. Oder sie k\u00f6nnen ihn von Fl\u00f6hen bekommen. Sorgen Sie deshalb daf\u00fcr, da\u00df Sie Ihre Katze gegen Fl\u00f6he behandeln, wenn Sie Anzeichen f\u00fcr einen Bandwurmbefall entdecken. Die gew\u00f6hnlichen Standardmittel gegen Haken- und Spulw\u00fcrmer helfen nicht gegen Bandw\u00fcrmer. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach einer geeigneten Behandlung.<\/p><p><strong><u>Impfungen<\/u><\/strong><\/p><p>In vielen L\u00e4ndern werden Katzen routinem\u00e4\u00dfig gegen Tollwut, Katzenseuche, Katzenschnupfen und gegen Katzenleukose geimpft. Die drei letztgenannten Krankheiten sind hoch infekti\u00f6s (d. h. Ihre Katze steckt sich leicht damit an). Katzenseuche verl\u00e4uft h\u00e4ufig t\u00f6dlich. Katzenschnupfen ist eine stark schw\u00e4chende Krankheit und kann in einigen F\u00e4llen (besonders bei jungen, geschw\u00e4chten und alten Tieren) auch t\u00f6dlich enden.Die gegenw\u00e4rtigen Impfstoffe bieten einen effektiven Schutz gegen diese drei Krankheiten \u2013 aber denken Sie daran, da\u00df Ihre Katze eine j\u00e4hrliche Auffrischung der Impfungen braucht, um sie ein Leben lang zu sch\u00fctzen. Auch gegen infekti\u00f6se Peritonitis (FIP) kann man Katzen impfen lassen. Dieser Impfstoff wird als intranasale Tropfen verabreicht, seine Wirksamkeit ist jedoch stark umstritten. In Versuchsreihen erkrankten teilweise mehr geimpfte als ungeimpfte Tiere an FIP, daher raten wir von dieser auch sehr teuren Impfung ab, solange kein besserer Impfstoff auf dem Markt ist. Die Tollwutimpfung ist sehr zu empfehlen, wenn Ihre Katze nach drau\u00dfen darf.Die Tollwutimpfung ist \u00fcbrigens fast \u00fcberall gesetzlich vorgeschrieben, wenn Sie mit Ihrer Katze reisen oder auf Ausstellungen gehen.<\/p><p>Ihr Tierarzt kann Ihnen sagen, wann Sie Ihr K\u00e4tzchen am besten impfen lassen sollten. Dies h\u00e4ngt von dem jeweils benutzten Impfstoff ab. Normalerweise l\u00e4\u00dft man Katzen zum ersten Mal impfen, wenn sie acht Wochen alt sind und das n\u00e4chste Mal, wenn sie zw\u00f6lf Wochen alt sind (Tollwut erst ab 12 Wochen). Die Immunit\u00e4t braucht Zeit, um sich zu entwickeln, in der Regel einige Wochen. Daher kann es sein, da\u00df Ihnen Ihr Tierarzt nach der zweiten Injektion r\u00e4t, das K\u00e4tzchen eine kurze Zeit unter Aufsicht zu halten.<\/p><p>Wenn die Impfungen komplett sind, wird Ihnen Ihr Tierarzt einen Impfpa\u00df geben, der die Einzelheiten zu den Impfungen enth\u00e4lt. Bewahren Sie diesen Impfpa\u00df gut auf, dann k\u00f6nnen weitere Impfungen jedes Jahr nachgetragen werden. Katzenpensionen fordern einen Impfpa\u00df, der auf dem neuesten Stand ist, bevor sie Ihre Katze bei sich aufnehmen.<\/p><p>Impfungen k\u00f6nnen das Leben Ihres K\u00e4tzchens retten. Sie sind auf jeden Fall notwendig, wenn sich Ihr K\u00e4tzchen auch drau\u00dfen aufh\u00e4lt. Sie sollten ihm diesen Schutz aber auch zukommen lassen, wenn Sie vorhaben, es ihm Haus zu halten. Es gibt Viren, die \u00fcber Kleidung und andere Gegenst\u00e4nde ins Haus gebracht werden. Wenn Ihr K\u00e4tzchen ihnen ausgesetzt wird, gew\u00e4hrleistet die Impfung Schutz. Au\u00dferdem wird es den vollen Impfschutz brauchen, wenn Sie es w\u00e4hrend Ihrer Abwesenheit in einer Pension unterbringen.<\/p><p>Seit einiger Zeit ist es m\u00f6glich, K\u00e4tzchen auch gegen Chlamydien impfen zu lassen, die auch Atemwegserkrankungen verursachen. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach diesen Impfungen f\u00fcr Ihr Heimtier.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.heilbronner-tierschutz.de\/infos-katzen\/73-vor-anschafung1\"><strong>Vor der Anschaffung<\/strong><\/a><\/p><p><strong><u>Was man vor der Anschaffung beachten sollte<\/u><\/strong><\/p><p>Was Sie vor der Anschaffung einer Katze abkl\u00e4ren sollten und welche Dinge vor dem Einzug vorhanden sein sollten.<\/p><p>Bevor Sie sich eine oder besser noch zwei Katzen anschaffen, m\u00fcssen Sie folgende Dinge bedenken:<\/p><ul><li>Auch wenn Tierhaltung im Mietvertrag nicht untersagt ist, ist es dennoch besserden Vermieter im Vorfeld dar\u00fcber zu informieren, wenn man sich eine Katzeanschaffen m\u00f6chte.<\/li><li>Sind alle Ihre Familienangeh\u00f6rigen mit einer Katze einverstanden?<\/li><li>Gibt es in Ihrer Familie Allergien?<\/li><li>K\u00f6nnen Sie besonders bei jungen Katzen den Verlust einer wertvollen Vase oder mal einen verungl\u00fcckten Blumentopf verschmerzen?<\/li><li>Sind Sie bereit auch mal Erbrochenes oder ein kleines Malheur zu entfernen?<\/li><li>Sie m\u00fcssen damit rechnen, dass eventuell Tapeten, Sofas oder M\u00f6bel als<\/li><li>Kratzbaum mi\u00dfbraucht werden k\u00f6nnten&#8230; Muss nicht, kann aber vorkommen. ;(<\/li><li>Haben Sie jemand, der die Katze betreut wenn Sie in den Urlaub fahren?<\/li><li>Eine Katze verursacht Kosten. Futter, Streu, Spielzeug und Tierarztbesuche sind Faktoren, die man nicht vergessen darf.<\/li><\/ul><p>Da Katzen Gewohnheitstiere sind und sich an Sie binden werden, sollten Sie sich im Klaren sein, dass Ihre Katze mit viel Gl\u00fcck bis zu Zwanzig Jahren alt werden kann, die sie dann aber auch bei Ihnen verbringen m\u00f6chte.<\/p><p><strong><u>Diese Dinge sollten Sie vor dem Einzug des neuen Familienmitgliedes angeschafft haben:<\/u><\/strong><\/p><ul><li>Transportkorb f\u00fcr Tierarztbesuche u. \u00c4.<\/li><li>Katzentoillette (mind. eine pro Katze) mit Streuschaufel<\/li><li>Futter- und Trinkn\u00e4pfe<\/li><li>Spielzeug (Manche Katzen spielen lieber mit einem gro\u00dfen D\u00fcbel oder einem Pflumi als mit handels\u00fcblichen Spielzeug! Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, es muss nur drauf geachtet werden, dass sich die Katze nicht verletzen oder erw\u00fcrgen kann.)<\/li><li>Kratzbaum oder Sisalbretter um eine M\u00f6glichkeit zum Krallensch\u00e4rfen zu bieten<\/li><li>evt. eine Fellb\u00fcrste und Katzengras<\/li><\/ul><h2>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.heilbronner-tierschutz.de\/infos-katzen\/74-kaetzchen-oder-katzekater\">K\u00e4tzchen oder Katze\/Kater, scheu oder verschmust, Wohnung oder Freilauf und vieles mehr<\/a><\/h2><p><strong><u>K\u00e4tzchen oder Katze\/Kater ? Wohnung oder Freilauf ?<\/u><\/strong><\/p><p>Wohnungs- oder Freigangkatze ? Einzeltier, P\u00e4rchen oder Zweitkatze ? Ein ausgewachsenes Tier oder K\u00e4tzchen ? Vielleicht sogar einer Scheuen ihre Chance geben ? Was ist das Richtige f\u00fcr Sie ?<\/p><p>Verschiedene Faktoren vereinfachen Ihnen die Wahl der richtigen Katze(n).<\/p><p><strong><u>Die Wahl zwischen Freig\u00e4nger und Wohnungskatze<\/u><\/strong><\/p><p>Wohnen Sie an stark befahrenen Stra\u00dfen, in deren N\u00e4he oder innerhalb gr\u00f6\u00dferer St\u00e4dte, haben Sie eine Wohnung im dritten Stock, oder haben sie offen katzenfeindliche Nachbarn oder Hunde an allen Ecken des Grundst\u00fccks und \u00fcberwiegen so die Risiken, dass die Katze \u00fcberfahren oder vergiftet w\u00fcrde ist klar die Wohnungskatze vorzuziehen. Vielleicht verf\u00fcgen Sie ja \u00fcber einen Balkon, den Sie mit im Handel\/Internet erh\u00e4ltlichen Netzen und Gittern katzensicher gestalten k\u00f6nnen?<\/p><p>Wohnen Sie au\u00dferhalb, in verkehrsruhigen Zonen, gibt es in Ihrer Nachbarschaft einige Katzen und lassen Sie auch Ihre Kinder unbesorgt drau\u00dfen spielen, holen Sie sich einen Freig\u00e4nger! Von Natur aus ist die Katze ein Wildtier, nur durch die jahrhundertelange Domestizierung durch den Menschen ist eine halbwegs artgerechte Wohnungshaltung \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich geworden. F\u00fcr Katzen, die den Freigang kennen und gew\u00f6hnt sind, ist die Wohnungshaltung meist eine Qual und der Freigang sollte, solange die Risiken nicht \u00fcberwiegen immer vorgezogen werden. Eine Wohnungskatze kann nat\u00fcrlich auch nicht \u00fcberfahren, vergiftet, erschossen oder von anderen Tieren verletzt werden, was meist eine durchschnittlich h\u00f6here Lebenserwartung mit sich bringt.<\/p><p>Freig\u00e4ngerkatzen sollte man sp\u00e4ter nicht mehr zu Wohnungskatzen &#8216;umpolen&#8217;, Wohnungskatzen kann man jedoch, gerade wenn Sie schon \u00e4lter sind, nach einem Umzug o. \u00c4hnlichem meist bedenkenlos an die Freiheit gew\u00f6hnen.<\/p><p><strong><u>Einzelkatze oder zwei Katzen ?<\/u><\/strong><\/p><p>Entgegen der weitverbreiteten Meinung, Katzen seien Einzelg\u00e4nger, sind unsere Katzen von Natur aus gesellige Tiere. Es gibt zwar, wie bei allen sozialen Tierarten, auch unter den Hauskatzen Einzelg\u00e4nger, diese sind jedoch relativ selten zu finden.<\/p><p>Bei Wohnungshaltung sollte m\u00f6glichst nie eine Einzelhaltung erfolgen, da dem Tier die M\u00f6glichkeit fehlt soziale Kontakte zu anderen Freig\u00e4ngern zu kn\u00fcpfen. Au\u00dferdem wird es sich \u00fcber kurz oder lang langweilen. Selbst wenn Sie als Mensch immer zu Hause sind und sich viel mit der Katze besch\u00e4ftigen, k\u00f6nnen Sie kein vollwertiger Ersatz f\u00fcr andere Katzen sein. Bei zwei Katzen kann der gegenseitigen Fellpflege nachgegangen werden, es ist immer Gesellschaft da und der Spieltrieb kann ausgelebt werden, das soziale Umfeld ist gesichert. Aber keine Angst, auch ein Artgenosse kann die Besch\u00e4ftigung mit dem Menschen normalerweise nicht ersetzen.<\/p><p>Vorzugsweise nimmt man zwei K\u00e4tzchen aus einem Wurf, schon aneinandergew\u00f6hnte oder noch junge Tiere. Wenn man zu einer \u00e4lteren Katze eine Zweitkatze holt, kann es teilweise dauern bis die \u00e4ltere Katze den fremden Eindringling in ihrem Territorium annimmt &#8211; was aber normal auch nur eine Frage der Zeit und Geduld ist. Beachten Sie bitte, dass es bei Katzen keinen Welpenschutz gibt! Sollten Sie ein K\u00e4tzchen zu Ihrer ausgewachsenen Katze dazu holen lassen Sie die beiden am Anfang nicht unbeaufsichtigt, sondern beobachten erst, wie Ihre Katze mit dem kleinen Neuling umgeht.<\/p><p><strong><u>K\u00e4tzchen oder ausgewachsene Katze(n)?<\/u><\/strong><\/p><p>Kleine K\u00e4tzchen sind allerliebst, das steht au\u00dfer Frage, aber \u00fcberlegen Sie sich, ob eine ausgewachsene Katze nicht vielleicht besser f\u00fcr Sie w\u00e4re. Davon abgesehen, dass K\u00e4tzchen schnell wachsen, kann man sie in vielerlei Hinsicht mit Babys vergleichen. Sie brauchen viel mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung, gehen wie Babys viel \u00f6fter aufs Klo, das im Idealfall nach jedem gro\u00dfem Gesch\u00e4ft davon gereinigt werden sollte, sind evt. noch gar nicht stubenrein und erkunden noch tapsig Ihre komplette Wohnung. Vom M\u00fclleimer, in&#8217;s offene WC, quer \u00fcber&#8217;s Ceranfeld, einmal durch&#8217;s B\u00fccherregal um dann, nach einem Kurzaufenthalt im Blumentopf, in der frischen W\u00e4sche oder auf der Computertastatur ersch\u00f6pft ein Nickerchen einzulegen. Davon abgesehen, dass durch ihre Tolpatschigkeit einiges um\/runtergeschmissen wird und zu Bruch gehen kann, m\u00fcssen Sie daf\u00fcr Sorge tragen, dass sich die Kleinen nicht verletzen.<\/p><p>Bei \u00e4lteren Katzen kann man meist davon ausgehen, dass sie soweit erzogen sind, dass sie beispielshalber einen Bogen um Blument\u00f6pfe und Arbeitsfl\u00e4che machen und wissen wozu das Katzenklo gut ist, bzw. dass das Sofa kein Kratzbaum ist. Ihr Ent- deckungsgeist ist zwar nicht kleiner, sie sind jedoch vorsichtiger und gehen bedachter vor. Zudem kennen sie schon viel. Auch sind sie im Normalfall bereits kastriert und weniger empf\u00e4nglich f\u00fcr Krankheiten. Sollten Sie sich eine Katze (oder besser zwei) aus dem Tierheim holen, wird sie es mit dankbarer Treue belohnen.<\/p><p>Fazit: Holen Sie sich nur kleine K\u00e4tzchen wenn Sie \u00fcber gen\u00fcgend Zeit und Geduld verf\u00fcgen und denken Sie dran, dass die Kleinen nicht lange klein bleiben und auch eine \u00e4ltere Katze mit einer ausgepr\u00e4gten Pers\u00f6nlichkeit faszinierend sein kann.<\/p><p><strong><u>Scheue Katzen<\/u><\/strong><\/p><p>Haben Sie bereits eine &#8220;Kuschelkatze&#8221;, oder k\u00f6nnen damit leben, dass Ihr neues Tier Ihnen anfangs aus dem Weg geht und sich nicht anfassen l\u00e4sst, fassen Sie bitte auch die M\u00f6glichkeit ins Auge einer scheuen Katze ihre Chance zu geben. Diese sind oft ewig in Tierheimen, teilweise Jahre! und haben so gut wie keine Vermittlungschancen. <br \/>Je nachdem wie diese Katzen aufgewachsen sind, was sie erlebt haben und wie alt sie sind, kann es Wochen oder gar Monate dauern bis sie Zutrauen fassen und sich anfassen lassen. Meist sind die &#8216;Scheuen&#8217;, ist ihr Vertrauen erst einmal gewonnen, jedoch viel anh\u00e4nglicher und dankbarer als ihre Artgenossen! Nur leider findet sich viel seltener jemand, der ihnen ihre Chance gibt und die erforderliche Geduld aufbringt&#8230;<br \/>Ihr neues Familienmitglied hat zuerst einmal Angst vor Ihnen. Versuchen Sie sich in ihre Katzen hineinzuversetzen. Sie hatte bisher kaum Kontakt zu Menschen oder hat sogar schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht. Nach allem, was sie wei\u00df, k\u00f6nnten Sie vorhaben, sie zu fressen \ud83d\ude09 Es ist Ihre Aufgabe, sie davon zu \u00fcberzeugen, dass sie nicht auf dem Speiseplan steht. Das ist aber gar nicht so schwer.<br \/>Zuerst einmal braucht Ihre Katze R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten. Gute Verstecke sind zum Beispiel ein mit einer Decke verh\u00e4ngter Stuhl, ein Pappkarton, in den man ein Eingangsloch schneidet oder auch einfach eine Transportbox oder ein Platz unterm Bett. Stellen Sie in diesen Raum zudem Wasser, Futter, ein Katzenklo und vielleicht ein bisschen Spielzeug. Setzen Sie die Katze bei ihrer Ankunft dort hinein und machen Sie die T\u00fcr zu. Lassen Sie die T\u00fcr zu diesem Raum auf keinen Fall offen stehen, schon gar nicht, wenn Sie gleichzeitig die Haust\u00fcr oder die Terrassent\u00fcr \u00f6ffnen oder gerade mit offenen Fenstern im ganzen Haus l\u00fcften! Auch das Fenster im Zimmer Ihres Neuank\u00f6mmlings sollte geschlossen oder katzensicher vergittert sein. In der ersten Zeit wird Ihr neues Familienmitglied jede Fluchtm\u00f6glichkeit nutzen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Dann lassen Sie Ihre Katze erst mal einfach in Ruhe. Dass die Katze anf\u00e4ngt, sich im Raum zu bewegen, wenn Sie nicht bei ihr sind, merken Sie daran, dass vom Futter etwas fehlt und das Katzenklo benutzt wurde. Wenn es so weit ist, setzen Sie sich immer mal zu der Katze in den Raum und lesen Sie ihr leise vor. Auf diese Art gew\u00f6hnt sich Ihr neues Familienmitglied an Ihre Anwesenheit und Ihre Stimme und lernt, dass von Ihnen keine Gefahr ausgeht. Sollten Sie Blickkontakt herstellen k\u00f6nnen, blinzeln Sie ihr langsam zu und schauen Sie dann weg. Das ist die k\u00e4tzische Version eines L\u00e4chelns. Sollte Sie sie l\u00e4nger anschauen wollen, schlie\u00dfen Sie dabei die Augen halb. Das signalisiert Entspannung. Offenes Starren dagegen ist unter Katzen eine Drohung.<br \/>Legen Sie Leckerlis vor dem Versteck ab, aber versuchen Sie auf keinen Fall, Ihr neues Familienmitglied anzufassen. Respektieren Sie die Grenzen. Ohren anlegen und Fauchen sind deutliche Hinweise, dass Sie zu dicht gekommen sind. Bieten Sie nach einer Weile vorsichtige Spiele mit einem Federwedel oder eine Angel und Leckerlis aus der Hand an. Sobald sich Ihr Neuank\u00f6mmling in seinem Zimmer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sicher bewegt, k\u00f6nnen Sie ihm den Rest des Hauses oder der Wohnung zug\u00e4nglich machen. Verhalten Sie sich dann ganz normal, leben Sie einfach Ihren Alltag, schauen Sie nicht st\u00e4ndig nach Ihrer Katze. Achten Sie aber weiterhin darauf, keine T\u00fcren oder Fenster offen stehen zu lassen. \u00d6ffnen Sie die Eingangst\u00fcr nicht, wenn die Katze direkt daneben sitzt. In den Freigang sollte man eine scheue Katze erst lassen, wenn sie nicht mehr vor einem wegl\u00e4uft und sich sichtlich zuhause f\u00fchlt. Sie muss sich bei Ihnen erst wohlf\u00fchlen, bevor Sie von ihren Ausfl\u00fcgen zuverl\u00e4ssig jedes Mal zur\u00fcckkehren wird.<\/p><p>Und Sie holen sich, haben Sie das Vertrauen schlie\u00dflich gewonnen, einen wirklich sehr treuen Freund ins Haus. \ud83d\ude42<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.heilbronner-tierschutz.de\/infos-katzen\/75-kastration2\"><strong>Kastration<\/strong><\/a><\/p><p><strong><u>Kastration<\/u><\/strong><\/p><p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Kastration und die medizinische Erkl\u00e4rung.<\/p><p><strong><u>Niedliche Katzenbabys- Endloses Katzenelend<\/u><\/strong><\/p><p>Helfen Sie uns mit Ihrer Spende bei der Kastration von Katzen.<br \/><strong><br \/>Ein Katzenpaar kann in 10 Jahren statistisch gesehen ca. 80 Millionen Nachkommen zeugen!<\/strong><\/p><p>Doch so entz\u00fcckend diese jungen K\u00e4tzchen auch sind \u2013 bei weitem nicht alle finden liebevolle und verantwortungsbewusste Besitzer. Noch immer werden viele Katzenjunge auf brutale Weise get\u00f6tet oder einfach ausgesetzt. Die \u00dcberlebenden verwildern, sind meist unterern\u00e4hrt und verenden oft genug j\u00e4mmerlich an Infektionskrankheiten wie beispielsweise Katzen-Leukose oder dem sogenannten Katzenschnupfen. Viele Tiere werden auch \u00fcberfahren, Gefahren, denen nat\u00fcrlich jede Katze ausgesetzt ist, die sich frei bewegen darf. Allerdings streifen paarungsbereite Katzen und Kater deutlich weiter und ausgiebiger herum, als ihre kastrierten Artgenossen.<\/p><p>Die Kastration wirkt au\u00dferdem noch direkt lebensverl\u00e4ngernd: Es ist erwiesen, dass bei Tieren beiderlei Geschlechts viele hormonabh\u00e4ngige Erkrankungen verhindert oder zumindest drastisch reduziert werden. Dazu geh\u00f6ren Ges\u00e4ugetumore, Geb\u00e4rmutterentz\u00fcndungen Prostata- oder Hodenkrebs. Auch wird eine Katze nach der Kastration nicht mehr rollig, die n\u00e4chtelangen Jaulkonzerte geh\u00f6ren der Vergangenheit an und nahezu alle Tiere stellen nach dem Eingriff das Markieren ein..<\/p><p>Trotz unserer Bem\u00fchungen die Katzenpopulation einzud\u00e4mmen wurden auch letztes Jahr wieder sehr viele Katzenbabys abgegeben..<\/p><p>Die Dreistigkeit ungewollten Nachwuchs loszuwerden kennt mittlerweile auch keine Grenzen mehr.<\/p><p>Dies best\u00e4rkt uns in unserem Engagement die Kastration von Katzen auch weiterhin zu verfolgen und \u2013 sofern es das Budget zul\u00e4sst \u2013 zu verst\u00e4rken. Nur so kann die Katzenpopulation auf einem vern\u00fcnftigen Ma\u00df gehalten und Katzenelend verhindert werden. Wir bitten Sie auch dieses Jahr hierf\u00fcr um eine Spende, damit wir auch weiterhin Katzen kastrieren und somit die Population eind\u00e4mmen k\u00f6nnen.<\/p><p><strong><u>Die Kastration von Katze und Kater<\/u><\/strong><\/p><p>Die Kastration von Heimtieren ist ein seit vielen Jahren in der Tiermedizin durchgef\u00fchrter operativer Eingriff. Dabei werden beim weiblichen Tier die Eierst\u00f6cke, beim m\u00e4nnlichen Tier die Hoden entfernt. Sicher, der besorgte Tierbesitzer m\u00f6chte seinem Liebling Narkosen und Operationen ersparen, jedoch bietet die Kastration au\u00dfer der Verhinderung unerw\u00fcnschter Nachkommenschaft einige Vorteile zur Gesunderhaltung des geliebten Hausgenossen. Ohne Zweifel wird die Notwendigkeit der Kastration der weiblichen Katze zur Geburtenkontrolle leicht eingesehen und selbst wenn die Katze nur in der Wohnung lebt, wird kaum ein Tierbesitzer die Dauerrolligkeit seiner K\u00e4tzin ertragen k\u00f6nnen. Doch schon bei der Kastration des Katers werden Zweifel an der Notwendigkeit angemeldet. Schlie\u00dflich bringt er keine Jungen mit nach Hause und soll doch &#8220;seinen Spa\u00df&#8221; haben. \u00dcbersehen wird hierbei die Verletzungsgefahr f\u00fcr einen unkastrierten Kater bei seinen Streifz\u00fcgen und Rangk\u00e4mpfen. Bei eben diesen Rangk\u00e4mpfen, aber auch beim Geschlechtsakt k\u00f6nnen t\u00f6dlich verlaufende Virusinfektionskrankheiten (Leukose, FIP und FIV) \u00fcbertragen werden. Dies ist nicht nur f\u00fcr die Katzenpopulation, also auch f\u00fcr die K\u00e4tzinnen, sondern auch f\u00fcr das Einzeltier eine nicht zu untersch\u00e4tzende Bedrohung. Unkastrierte, nur in der Wohnung lebende Kater werden alsbald ihr Revier markieren und dieses Verhalten auch nach einer sp\u00e4teren Kastration nicht mehr ablegen. Die Kastration der m\u00e4nnlichen und weiblichen Katze ist zur Geburtenkontrolle, zur Eind\u00e4mmung der Verbreitung von t\u00f6dlich verlaufenden Viruserkrankungen und aus Gr\u00fcnden der Haltungserleichterung uneingeschr\u00e4nkt zu empfehlen.<\/p><p><strong><u>Krankheiten<\/u><\/strong><\/p><p>Die wichtigsten Katzenkrankheiten zusammen gefasst.<\/p><p><strong><u>Katzenschnupfen<\/u><\/strong><\/p><p>Der Erreger des Katzenschnupfens ist zum einen das Feline Calici \u2013 Virus und zum anderen das Feline Rhinotracheitis \u2013 Virus. Daneben k\u00f6nnen auch Bakterien wie Chlamydien und Bordetellen bei der Infektion eine Rolle spielen. Infizierte Katzen, die diese Krankheit \u00fcberstanden haben und keine klinischen Symptome mehr zeigen, k\u00f6nnen \u00fcber Jahre hinweg Virustr\u00e4ger und \u2013ausscheider bleiben. Ein Grund, warum die Krankheit so weit verbreitet ist. Sie scheiden zwar den Virus nicht zu jeder Zeit aus, aber in bestimmten Stresssituationen wie Umgebungswechsel, Tr\u00e4chtigkeit usw. k\u00f6nnen sie zu Ausscheidern werden. Die Viren sind f\u00fcr den Menschen nicht ansteckend. Die Ansteckung erfolgt bei Katzen durch direkten Kontakt mit infekti\u00f6sem Sekret, seltener durch Tr\u00f6pfcheninfektion beim Niesen. Katzenschnupfen kann trotz der harmlosen Bezeichnung lebensgef\u00e4hrlich sein! Die Erkrankung beginnt meist mit leichtem Niesen, Fieber und vermindertem Appetit. Entz\u00fcndungen der Augen sowie der Nasen- Und Maulschleimhaut folgen, wobei die zu Beginn w\u00e4ssrigen Ausfl\u00fcsse zunehmend eitriger werden. Die entz\u00fcndete Maulschleimhaut kann sehr scherzhaft sein, die Katze kann weniger riechen und schmecken, frisst nicht mehr und magert zusehends ab. In besonders schweren F\u00e4llen kann eine Lungenentz\u00fcndung auftreten und zum Tode f\u00fchren. Katzenwelpen werden mit ca. 8 bis 9 Wochen das erste Mal geimpft, eine Nachimfpung erfolgt 3 bis 4 Wochen sp\u00e4ter. Nach dieser Grundimmunisierung wird eine j\u00e4hrliche Wiederholungsimpfung empfohlen. Wir eine erwachsene Katze erstmalig geimpft oder liegt die letzte Impfung \u00fcber ein Jahr zur\u00fcck, sollte eine Grundimmunisierung wie bei Welpen vorgenommen werden.<\/p><p><strong><u>Katzenseuche<\/u><\/strong><\/p><p>Katzenseuche oder Feline Panleukopenie wird durch das Feline Parvo \u2013 Virus hervorgerufen. Parvo \u2013 Viren sind in der Umwelt \u00e4u\u00dferst \u00fcberlebensf\u00e4hig. Die \u00dcbertragung erfolgt haupts\u00e4chlich durch infizierten Kot. Eine Ansteckung \u00fcber K\u00e4fige, die mit dem Erreger behaftet sind, sowie \u00fcber Futterschalen, Katzentoiletten, Kleidung etc. ist m\u00f6glich. Reine Wohnungskatzen sind daher ebenfalls gef\u00e4hrdet. Der Hundeparvo \u2013 Virus ist dem der Katze sehr \u00e4hnlich. Katzen k\u00f6nnen durch Hunde infiziert werden, der umgekehrte Fall ist jedoch nicht bekannt. Die Katzenseuche ist eine hochansteckende Erkrankung, die besonders bei Katzenwelpen einen schnellen, meist t\u00f6dlichen Verlauf nimmt. Die Erkrankung beginnt mit Abgeschlagenheit, Fressunlust und hohem Fieber und setzt sich mit Erbrechen und starkem, w\u00e4ssrigen, meist blutigem Durchfall fort. Durchfall und Erbrechen f\u00fchren zu einem hohen Fl\u00fcssigkeitsverlust und die Tiere trockenen sehr schnell aus. Die Grundimmunisierung umfasst eine Impfung im Alter von 8 bis 9 Wochen sowie eine sich nach 3 bis 4 Wochenanschlie\u00dfende Wiederholungsimpfung. Eine j\u00e4hrliche Auffrischungsimpfung wird empfohlen. Diese Impfung kann mit anderen Impfungen kombiniert werden.<\/p><p><strong><u>Feline Leukose \u2013 Virus<\/u><\/strong><\/p><p>Erreger dieser Erkrankung ist das Feline Leuk\u00e4mie\u2013 oder Leukose \u2013 Virus. Es sind nur Katzen f\u00fcr diesen Erreger empf\u00e4nglich. Das Virus wird durch gesunde, unerkannt infizierte oder chronisch kranke Katzen \u00fcbertragen. Eine \u00dcbertragung kann durch direkten Kontakt, Bissverletzungen und Gegenst\u00e4nde erfolgen, die Welpen k\u00f6nnen jedoch auch w\u00e4hrend der Tr\u00e4chtigkeit oder \u00fcber die Muttermilch infiziert werden. Das Feline Leukose \u2013 Virus ist aufgrund des vielschichtigen Krankheitsbildes und der oft langen Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Erkrankung meist schwer zu diagnostizieren. Es sind h\u00e4ufiger junge als \u00e4ltere Katzen betroffen. Viele Katzen erkranken nur vor\u00fcbergehend. Ein Teil der Katzen bleibt unerkannt dauerhaft mit dem Virus infiziert und erkrankt irgendwann. Die klinischen Bilder beruhen zum einen auf der abwehrschw\u00e4chenden Wirkung des Virus, aber auch auf Tumorbildung, Mattigkeit, Fieber, blassen Schleimh\u00e4uten, Zahnfleischentz\u00fcndungen \/ \u2013 wucherungen, Tumoren im Bauchraum k\u00f6nnen auf eine Leukoseerkrankung hinweisen. Durch die Schw\u00e4chung des Immunsystems k\u00f6nnen ansonsten harmlose Krankheiten f\u00fcr das Tier zu einer gro\u00dfen Gefahr werden. Die Impfung zur Grundimmunisierung erfolgt bei gef\u00e4hrdeten Katzen ab einem Alter von 9 bis 10 Wochen mit einer Wiederholungsimpfung drei Wochen sp\u00e4ter. Die Impfung sollte j\u00e4hrlich aufgefrischt werden.<\/p><p><strong><u>FIV &#8211; Felines Immundefiziens-Virus; Katzen-AIDS<\/u><\/strong><\/p><p>Das FIV ist ein dem menschlichen HIV und dem FeLV eng verwandtes Virus, das durch Bisse und den Deckakt \u00fcbertragen wird. H\u00e4ufig betroffen sind frei laufende Kater, die in Revierk\u00e4mpfe verwickelt sind. Der w\u00e4hrend des Deckaktes erfolgende Nackenbiss des Katers kann eine Infektionsquelle f\u00fcr die gedeckte Katze darstellen. Ein Schutz ist also auch die Kastration!! Eine einmal infizierte Katze bleibt dies lebenslang. Zwischen der Infektion und dem Auftreten von klinischen Erscheinungen k\u00f6nnen Jahre liegen. Die dann auftretenden Symptome k\u00f6nnen sehr unterschiedlich sein. Bei vielen Katzen kommt es zu Entz\u00fcndungen in der Maulh\u00f6hle, dadurch bedingte Futterverweigerung und Gewichtsverlust. Mattigkeit, vergr\u00f6\u00dferte Lymphknoten, Fieber und Durchfall k\u00f6nnen auftreten. Die Symptome sind denen der durch das Feline Leukose-Virus hervorgerufenen Erkrankung sehr \u00e4hnlich. Eine Unterscheidung ist meist nur durch eine Laboruntersuchung m\u00f6glich. H\u00e4ufig sind die Tiere auch gleichzeitig FeLV oder FIP und FIV infiziert. Gegen diese Erkrankung ist keine Impfung m\u00f6glich. Der h\u00f6chst m\u00f6gliche Schutz hei\u00dft hier: Kastration.<\/p><p><strong><u>Durchfall<\/u><\/strong><\/p><p>Normalerweise ist Durchfall nur die Quittung f\u00fcr begangene S\u00fcnden &#8211; zum Beispiel einen Ausflug zum M\u00fclleimer &#8211; er kann aber auch ein Anzeichen f\u00fcr eine schwere Erkrankung wie Diabetes oder eine Entz\u00fcndung der Bauchspeicheldr\u00fcse sein. Viele Katzen reagieren auch mit Durchfall bei pl\u00f6tzlichem Futterwechsel. Wenn der Durchfall l\u00e4nger als 24 Stunden anh\u00e4lt oder mit Fieber, Erbrechen, Bauchschmerzen oder gesteigertem Durst einhergeht, m\u00fcssen Sie Ihre Katze sofort zum Tierarzt bringen. Eine heilsame Fastenkur: Wenn Sie merken, dass Ihre Katze Durchfall hat, entziehen Sie ihr f\u00fcr 24 Stunden das Futter. Bessert sich der Zustand daraufhin nicht, ist die Katze vermutlich ernsthaft krank und mu\u00df zum Tierarzt. Sehr gut hat sich bei vielen Katzen auch ungew\u00fcrztes, gekochtes H\u00fchnchenfleisch als Di\u00e4tfutter gezeigt. Geben Sie ihrer Katze keine Milch, denn viele Katzen haben Schwierigkeiten bei der Verdauung von Milch, weil ihnen das Enzym Laktase fehlt, das zur Verdauung des Milchzuckers ben\u00f6tigt wird und dadurch Durchfall entstehen kann.<br \/>Bieten Sie Ihrer Katze bei Durchfall ausreichend Wasser an, um einem Austrocknen des K\u00f6rpers vorzubeugen.<\/p><p><strong><u>Tollwut<\/u><\/strong><\/p><p>Die Tollwut wird durch ein Lyssa \u2013 Virus hervorgerufen. Das Virus wird mit dem Speichel infizierter Tiere ausgeschieden. Eine Ansteckung erfolgt in der Regel durch den Biss tollwutkranker Tiere, eine \u00dcbertragung durch Belecken und Kratzen ist m\u00f6glich. An der Infektionsstelle vermehrt sich das Virus und wandert entlang der Nervenbahnen in R\u00fcckenmark und Gehirn. Von dort aus breites es sich \u2013 wieder \u00fcber Nervenfasern \u2013 in die Augen, Speicheldr\u00fcsen, Schwei\u00dfdr\u00fcsen, Haarfollikel und Muskeln sowie ins Herz aus. Der Zeitraum von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit kann stark variieren. \u00c4u\u00dferlich gesund erscheinende Tiere k\u00f6nnen bereits Tr\u00e4ger des Tollwut \u2013 Virus sein und andere Tiere und Menschen anstecken. Erkrankte Tiere durchlaufen meist drei mehr oder weniger ausgepr\u00e4gte Stadien: von Wesensver\u00e4nderungen, Speicheln und Schluckbeschwerden \u00fcber Unruhe, Speichelfluss und Aggressivit\u00e4t bis hin zu Muskell\u00e4hmungen, Koma und Tod. Die Erkrankung endet nach Ausbruch immer t\u00f6dlich. Die Tollwut ist eine anzeigepflichtige Tierseuche und gilt als eine der gef\u00e4hrlichsten Zoonosen, da sie eine enorme Gef\u00e4hrdung f\u00fcr den Menschen darstellt. Eine Behandlung bei erkrankten und verd\u00e4chtigen Tieren ist gesetzlich verboten. Schon bei Verdacht auf Tollwut kann die T\u00f6tung ungeimpfter Tiere beh\u00f6rdlich angeordnet werden. Katzen k\u00f6nnen ab der 8. Lebenswoche geimpft werden. Um gem\u00e4\u00df der Tollwutverordnung als gesch\u00fctzt anerkannt zu werden, muss der Welpe bei der Impfung jedoch mindestens drei Monate alt sein und die Impfung muss mindestens 30 Tage alt, h\u00f6chstens ein Jahr zur\u00fcckliegen. F\u00fcr Reisen in einige L\u00e4nder wie Gro\u00dfbritannien sowie Schweden und Norwegen sind bestimmte Blutuntersuchungen n\u00f6tig, die einen ausreichenden Antik\u00f6rperspiegel gegen das Tollwut- Virus belegen. In den meisten anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist bei Mitnahme des Tieres der Nachweis einer erfolgen Tollwutimpfung ausreichen. Genaue Informationen zu Einreisenstimmungen erfahren Sie bei Ihrem Veterin\u00e4ramt oder bei Ihrem Tierarzt. Tollwutimpfung ist Schutz f\u00fcr den Menschen und sein Tier.<\/p><p><strong><u>Hautpilze<\/u><\/strong><\/p><p>Fast alle Haus\u2013 und Nutztierarten k\u00f6nnen von Hautpilzen befallen werden. Die mikroskopisch kleinen Organismen siedeln sich im Fell und auf der Haut an und erzeugen Tausende von Pilzsporen, die der Weiterverbreitung dienen. Sowohl durch direkten Kontakt als auch durch Pflegeutensilien, Futtermittel, Decken und andere Gegenst\u00e4nde kann die Erkrankung von Tier zu Tier, vom Tier auf den Menschen und vom Menschen aufs Tier \u00fcbertragen werden. Bei erkrankten Tieren finden sich als typische Hautver\u00e4nderungen kreisrunde haarlose Stellen, haupts\u00e4chlich am Kopf, am Hals, in Ohrn\u00e4he oder an den Gliedma\u00dfen. Sie sind mit Schuppen oder Borken belegt und zur geschlossenen Felldecke hin mit einem roten, entz\u00fcndeten Randsaum begrenzt. Teilweise k\u00f6nnen diese Ver\u00e4nderungen mit deutlichem Juckreiz verbunden sein. An derart vorgesch\u00e4digten Hautstellen haben auch Bakterien leichtes Spiel und k\u00f6nnen das Krankheitsbild deutlich komplizieren. Dar\u00fcber hinaus gibt es auch atypische Verlaufsformen, die je nach Tierart, Pilzart und Abwehrlage des Tieres variable Hautver\u00e4nderungen hervorrufen. Deshalb sollten alle Tiere mit deutlichen Hautver\u00e4nderungen fr\u00fchzeitig tier\u00e4rztlich untersucht werden. Da auch nicht \u00fcbertragbare Hautkrankheiten vergleichbare Krankheitsbilder zeigen k\u00f6nnen, ist zur Diagnose in aller Regel eine Laboruntersuchung erforderlich. Beim Menschen beginnt die Erkrankung mit einem r\u00f6tlichen, linsengro\u00dfen schuppigen und juckenden Fleck, meist an Unterarmen, Beinen oder im Gesicht, der nach au\u00dfen w\u00e4chst, w\u00e4hrend die Mitte abheilt. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, entstehen zahlreiche solcher Herde, die landkartenartig zusammenflie\u00dfen k\u00f6nnen. Am behaarten Kopf k\u00f6nnen rundliche, kahle, grauwei\u00df beschuppte Flecken entstehen. Zur Behandlung bei Tier und Mensch stehen pilz\u2013 und sporenabt\u00f6tende Salben, Lotionen, Spr\u00fchl\u00f6sungen und Tabletten zur Verf\u00fcgung. Die Heilung kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen.<br \/>Vorbeugend sollte auf besondere Hygiene im Umgang mit hauterkrankten Tieren geachtet werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-tab-title elementor-tab-mobile-title\" aria-selected=\"false\" data-tab=\"3\" role=\"tab\" tabindex=\"-1\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1373\" aria-expanded=\"false\">Tierschutz Gesetze<\/div>\n\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-content-1373\" class=\"elementor-tab-content elementor-clearfix\" data-tab=\"3\" role=\"tabpanel\" aria-labelledby=\"elementor-tab-title-1373\" tabindex=\"0\" hidden=\"hidden\"><p><strong>Tierschutz-Gesetze<\/strong><\/p><p>Tierschutzgesetze wurden zu dem Zweck erlassen, um das Leben und Wohlbefinden von Tieren zu sch\u00fctzen. Der Grundsatz lautet: \u201eNiemand darf einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schaden zuf\u00fcgen\u201c.\u00a0 Jede Tierart hat ganz bestimmte Bed\u00fcrfnisse in Bezug auf Umgebung, Ern\u00e4hrung und Betreuung. K\u00f6nnen diese nicht erf\u00fcllt werden, leidet das Tier.\u00a0 Auch in S\u00fcdtirol gibt es wichtige Gesetze zum Schutz der Tiere, aber auch zahlreiche Gesetze f\u00fcr Tierhalter, welche die Kennzeichnung und die Haltung betreffen.<\/p><p><strong>Kontakt<\/strong><\/p><p>Bei Fragen zum Tierschutz bei Nutz- und Heimtieren k\u00f6nnen Sie sich an den <a href=\"http:\/\/www.sabes.it\/de\/krankenhaeuser\/bozen\/tieraerztlicher-dienst-bz.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">betrieblichen tier\u00e4rztlichen Dienst des S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetriebs<\/a> (Amtstierarzt) wenden. Der selbe Dienst ist auch zust\u00e4ndig f\u00fcr den Empfang von Meldungen im Falle von Tiermisshandlung.<\/p><p>Im Falle von Wildtieren wenden Sie sich am besten an das <a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/forstdienst-foerster\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amt f\u00fcr Jagd und Fischerei der Autonomen Provinz Bozen \u2013 S\u00fcdtirol<\/a>.<\/p><p>Informationen \u00fcber das Washingtoner Artenschutz\u00fcbereinkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora, deutsch \u00dcbereinkommen \u00fcber den internationalen Handel mit gef\u00e4hrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen) erhalten Sie beim <a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/forstdienst-foerster\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amt f\u00fcr Jagd und Fischerei<\/a>.<\/p><p>\u00dcber das Haltungsverbot potentiell gef\u00e4hrlicher Tiere informiert sie ebenfalls das <a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/forstdienst-foerster\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amt f\u00fcr Jagd und Fischerei<\/a>.<\/p><p><strong>Rechtsgrundlage<\/strong><\/p><p>In S\u00fcdtirol ist der Tierschutz mit dem <a href=\"http:\/\/lexbrowser.provinz.bz.it\/doc\/de\/lp-2000-9\/landesgesetz_vom_15_mai_2000_nr_9.aspx?view=1&amp;a=2000&amp;n=9&amp;in=-\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Landesgesetz Nr. 9\/2000<\/a> (Externer Link) \u201eMa\u00dfnahmen zum Schutz der Tierwelt und zur Unterbindung des Streunens von Tieren\u201c und dem <a href=\"http:\/\/lexbrowser.provinz.bz.it\/doc\/de\/197176\/dekret_des_landeshauptmanns_vom_8_juli_2013_nr_19.aspx?view=1&amp;a=2013&amp;n=19&amp;in=-\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dekret des Landeshauptmanns Nr. 19\/2013<\/a>\u00a0 \u201eDurchf\u00fchrungsverordnung im Bereich Schutz der Tierwelt\u201c geregelt.<\/p><p><strong>Tierkennzeichnung und Registrierung<\/strong><\/p><p>Zur Haltung mancher Tiere geh\u00f6ren auch die Kennzeichnung und Registrierung. Darunter versteht man die eigentliche Identifizierung der Tiere, die Registrierung der gekennzeichneten Tiere in Bestandsregistern und Datenbanken, die Erfassung der Tierbewegungen (Zugang, Abgang) binnen festgesetzter Fristen und die Registrierung der Haltungen in Registern und Datenbanken. Diese Ma\u00dfnahmen dienen den Veterin\u00e4rbeh\u00f6rden vorrangig zur \u00dcberwachung des Tierverkehrs und somit der Vorbeugung von Tierseuchen. Weiter k\u00f6nnen mit Hilfe der Datenbanken Informationen zum Tierschutz und zur Herkunft bestimmter tierischer Lebensmittel (z.B.: Rindfleischetikettierung) vermittelt werden.<\/p><p><strong>Nutztiere<\/strong><\/p><p>Rinder, Schafe, Ziegen, Pferdeartige, Schweine, Kameliden usw. m\u00fcssen in der Viehdatenbank eingetragen sein. Dies gilt auch f\u00fcr Nutztiere, die als Heimtier gehalten werden. Mit der Kennzeichnung dieser Tiere ist in unserer Provinz die <a href=\"http:\/\/www.vstz.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vereinigung der S\u00fcdtiroler Tierzuchtverb\u00e4nde<\/a> betraut. Um in Erfahrung zu bringen, welche Bedingungen schon vor dem Einstellen eines Nutztiers erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, kann man sich an den <a href=\"http:\/\/www.sabes.it\/de\/krankenhaeuser\/bozen\/tieraerztlicher-dienst-bz.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">betrieblichen tier\u00e4rztlichen Dienst des S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetriebs<\/a> (Amtstierarzt) wenden.<\/p><p><strong>Heimtiere<\/strong><\/p><p>Katzen und Frettchen k\u00f6nnen, Hunde dagegen m\u00fcssen in der Datenbank des S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetriebs vermerkt werden. Die Kennzeichnung f\u00fchren vom S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetrieb erm\u00e4chtigte Freiberufstier\u00e4rzte durch. Die darauf folgende Eintragung in die Datenbank erledigt der Tierhalter beim <a href=\"http:\/\/www.sabes.it\/de\/krankenhaeuser\/bozen\/tieraerztlicher-dienst-bz.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">betrieblichen tier\u00e4rztlichen Dienst des S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetriebs<\/a>.<br \/>Leider wird allzu oft \u00fcbersehen, dass f\u00fcr Nutztiere, die als Heimtier gehalten werden (z.B. Zwergziegen, Zwergschafe, Minischweine), die gleichen Bedingungen gelten wie f\u00fcr reine Nutztiere. Am besten informiert man sich noch vor der Anschaffung beim <a href=\"http:\/\/www.sabes.it\/de\/krankenhaeuser\/bozen\/tieraerztlicher-dienst-bz.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">betrieblichen tier\u00e4rztlichen Dienst des S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetriebs<\/a> (Amtstierarzt).<\/p><p><strong>Links<\/strong><\/p><ul><li>Abteilung Forstwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen \u2013 S\u00fcdtirol: <a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/forstdienst-foerster\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/forstdienst-foerster\/<\/a> (Externer Link)<\/li><li>S\u00fcdtiroler Sanit\u00e4tsbetrieb: <a href=\"http:\/\/www.sabes.it\/\">sabes.it<\/a> (Externer Link)<\/li><li>Vereinigung der S\u00fcdtiroler Tierzuchtverb\u00e4nde: <a href=\"http:\/\/www.vstz.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vstz.it<\/a> (Externer Link)<\/li><li>Informationsportal des Bundesamts f\u00fcr Veterin\u00e4rwesen (Schweiz): <a href=\"https:\/\/www.blv.admin.ch\/blv\/de\/home\/tiere\/tierschutz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">blv.admin.ch<\/a><\/li><li>Versuchsinstitut f\u00fcr Tierseuchenbek\u00e4mpfung der Venetien: <a href=\"https:\/\/www.izsvenezie.it\/\">izsvenezie.it<\/a><\/li><li>Homepage \u00fcber das \u00dcbereinkommen \u00fcber den internationalen Handel mit gef\u00e4hrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES): <a href=\"https:\/\/cites.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">org<\/a><\/li><\/ul><p><em>Die oben stehenden Informationen zum Tierschutz in S\u00fcdtirol stammen von der Internetseite der<br \/><\/em><a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/landwirtschaft\/viehwirtschaft-tierschutz\/tierhaltung-tierschutz-suedtirol.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Provinz Bozen<\/em><\/a><em>. Alle Angaben: ohne Gew\u00e4hr.<\/em><\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-tab-title elementor-tab-mobile-title\" aria-selected=\"false\" data-tab=\"4\" role=\"tab\" tabindex=\"-1\" aria-controls=\"elementor-tab-content-1374\" aria-expanded=\"false\">Wichtige Kontakte<\/div>\n\t\t\t\t\t<div id=\"elementor-tab-content-1374\" class=\"elementor-tab-content elementor-clearfix\" data-tab=\"4\" role=\"tabpanel\" aria-labelledby=\"elementor-tab-title-1374\" tabindex=\"0\" hidden=\"hidden\"><p><strong>Wichtige Kontakte<\/strong><\/p><p>Es ist Wochenende und du brauchst schnell einen Tierarzt? Du brauchst die Kontaktdaten der \u00f6rtlichen Polizei oder hast ein Wildtier gefunden und wei\u00dft jetzt nicht wohin damit? Keine Sorge. Hier haben wir f\u00fcr dich die wichtigsten Kontaktdaten auf einen Blick.<\/p><p><strong>Notfalldienst der Tier\u00e4rzte<\/strong><\/p><p>Der <a href=\"http:\/\/www.tieraerztekammer.com\/bereitschaftsdienste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>24 Stunden Notdienst<\/strong><\/a>, welchen die Tier\u00e4rztekammer Bozen auf ihrer Website stets aktualisiert, steht 24 Stunden zur Verf\u00fcgung.<\/p><p>Alle angef\u00fchrten Bereitschaftsdienste der Kleintierpraktiker werden auf freiwilliger Basis geleistet und gelten f\u00fcr Wochenende und Feiertage.<\/p><p>W\u00e4hrend der Wochentage wenden dich bitte an deinen Tierarzt oder verwende die Suchfunktion im <a href=\"http:\/\/www.tieraerztekammer.com\/adressen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Berufsverzeichnis.<\/strong><\/a><\/p><p><strong>Carabinieri<\/strong><\/p><p>Bei den Carabinieri kannst du unterlassene Hilfeleistungen melden, Tiermisshandlungen und Tiert\u00f6tungen.<\/p><p><strong>Wichtig:<\/strong> Informiere zus\u00e4tzlich den \u201eTier\u00e4rztlichen Dienst\u201c, mach eine schriftliche Meldung m\u00f6glichst mit Foto und erstatte Anzeige.<\/p><p><strong>Notfall-Nummer: 112<\/strong><\/p><p>Tel.: +39 0471 335 441<br \/><a href=\"mailto:lgtaanurp@carabinieri.it\">lgtaanurp@carabinieri.it<\/a><\/p><p><strong>Tier\u00e4rztlicher Dienst<\/strong><\/p><p>Beim Tier\u00e4rztlichen Dienst kannst du unterlassene Hilfeleistungen melden, Tiermisshandlungen und Tiert\u00f6tungen. Hier findest du auch Hilfe bei gefundenen Haustieren.<\/p><p><strong>Wichtig:<\/strong> Informiere auch die \u201eCarabinieri\u201c, mach eine schriftliche Meldung m\u00f6glichst mit Foto und erstatte Anzeige.<\/p><p>Laura Conti Weg 4, 1. Stock,<br \/>39100 Bozen<br \/>Tel.: +39 0471 635 161 (oder 162 oder 163)<br \/>vet@sabes.it<\/p><p><strong>Amt f\u00fcr Jagd und Fischerei<\/strong><\/p><p><a href=\"http:\/\/www.provinz.bz.it\/land-forstwirtschaft\/fauna-jagd-fischerei\/default.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> findest du Hilfe und Informationen falls du ein verletztes Wildtier gefunden hast oder in einen Wildunfall verwickelt wurdest.<\/p><p>Landhaus 6, Brennerstra\u00dfe 6,<br \/>39100 Bozen<br \/>Tel.: +39 0471 41 51 70<br \/>Tel.: +39 0471 41 51 71<\/p><p><strong>Pflegezentrum f\u00fcr Greifv\u00f6gel und Wildv\u00f6gel<\/strong><\/p><p>Gufyland \u2013 Pflegezentrum f\u00fcr Greif- und Wildv\u00f6gel beim Schloss Tirol.<\/p><p>Schlossweg 25,<br \/>39019 Dorf Tirol<br \/>Tel. 0473 221500<br \/>info@gufyland.com<br \/><a href=\"http:\/\/www.gufyland.com\/de\/pflegezentrum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.gufyland.com<\/a><\/p><p><strong>CRAB &#8211; Zentrum f\u00fcr die Vogelwelt Bozen<\/strong><\/p><p>Das Pflegezentrum f\u00fcr die Vogelwelt und die kleinen Wildtiere in S\u00fcdtirol.<\/p><p>M\u00fchlbachpromenande, 22<br \/>39100 Bozen<br \/>Tel. +39 333 4221826<br \/>info@crabolzano.or<br \/><a href=\"http:\/\/www.crabolzano.org\/2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.crabolzano.org<\/a><\/p><p><strong>Herpeton &#8211; Suedtiroler Herpetologen Verein<\/strong><\/p><p>Verein rund um den Schutz der einheimischen Amphibien und Reptilien.<\/p><p>Hauptplatz, 5<br \/>39040 Auer<br \/>ivanplasinger@gmx.net<br \/><a href=\"http:\/\/www.herpeton.it\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.herpeton.it<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-dc0111c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"dc0111c\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-19da9bf\" data-id=\"19da9bf\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-05834ca elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"05834ca\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>RespekTiere Meran EO \u2013 Tierschutzverein<\/p><p>Obertall 69 \u2013 39017 Schenna<\/p><p>StNr.: 91061680210<\/p><p>IBAN: IT 53 S 08234 58880 000300249602<\/p><p>BIC: RZSBIT21014<\/p><p>respektiere.meran@gmail.com<\/p><p>Sandra: 3421652470<\/p><p>Veronika: 3387321698<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a030ada\" data-id=\"a030ada\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f38ef80 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f38ef80\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/loony75.lima-city.de\/spenden\/\">Spenden<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/loony75.lima-city.de\/sponsorwerden\/\">Sponsor werden<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/loony75.lima-city.de\/tipps-fuer-tierhalter\/\">Tipps f\u00fcr Tierhalter<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/loony75.lima-city.de\/datenschutzerklaerung\/\">Datenschutz<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/loony75.lima-city.de\/impressum\/\">Impressum<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-88c955b\" data-id=\"88c955b\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9205852 elementor-shape-rounded elementor-grid-0 e-grid-align-center elementor-widget elementor-widget-social-icons\" data-id=\"9205852\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"social-icons.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-social-icons-wrapper elementor-grid\">\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-grid-item\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-icon elementor-social-icon elementor-social-icon-facebook elementor-repeater-item-5ac1f61\" target=\"_blank\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-screen-only\">Facebook<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<i class=\"fab fa-facebook\"><\/i>\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tipps f\u00fcr Tierhalter Infos Hunde Infos Katzen Tierschutz Gesetze Wichtige Kontakte Infos Hunde Die wichtigsten Krankheiten zusammengefasst Viruserkrankungen des Hundes Parvovirose, Katzenseuche des HundesDiese Erkrankung ist eine ebenfalls sehr ernstzunehmende Viruserkrankung. Einmal in den K\u00f6rper gelangt, befallen die Parvoviren vor allem sich schnell teilende Zellen, wie Immun- (Abwehr-)zellen und Darmepithelzellen, und zerst\u00f6ren diese. Die schlimme [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ocean_post_layout":"full-screen","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"off","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"on","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"off","ocean_display_footer_bottom":"off","ocean_custom_footer_template":"0","footnotes":""},"class_list":["post-311","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.0","language":"it","enabled_languages":["de","it"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=311"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/311\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":812,"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/311\/revisions\/812"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.respektiere.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}